Was den Harz so fotogen macht

Groß geworden im Harz, spielte die Natur für mich schon immer eine große Rolle. Auch der Berufswunsch “Fotografin” machte sich bereits früh bemerkbar und so bekam ich mit 12 meine erste Kamera geschenkt und zog los, um alles um mich herum zu fotografieren. Das Bodetal direkt vor den Füßen und die Teufelsmauer nur einen Katzensprung entfernt, wanderte ich immer wieder alleine oder mit Freunden umher, um die Landschaft um mich herum zu fotografieren.

Heute, viele Jahre später, kann ich mich nach wie vor für die Natur und auch die momentane Veränderung dieser begeistern und bin froh, dass ich nun auch beruflich die meiste Zeit im Harz verbringen darf.

Doch was macht den Harz eigentlich so fotogen?

Es liegt auf der Hand: Die Natur im Harz ist unverwechselbar und lässt jedes Fotograf*innen-Herz höher schlagen. Zwar ändert sich die Landschaft der Region momentan drastisch, das macht sie jedoch nicht weniger fotogen. Ganz im Gegenteil den Veränderungsprozess der Natur festzuhalten und über Jahre zu dokumentieren ist nicht nur interessant, sondern auch unfassbar wertvoll.

Zudem vereint der Harz viele verschiedene Landschaften miteinander: Großflächige Moore, breite Flüsse, Wälder, Felsformationen, Schluchten, Wiesen und natürlich Berge. Der Harz ist aber nicht nur bei Sonnenschein ein besonders schönes Fotomotiv. Insbesondere wenn dichte Nebelschwaden durch die Wälder ziehen und die Natur in ein mystisches Märchen verwandeln, lohnt es sich, die Kamera zu zücken.

 

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